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Meine aktuelle Predigt                      

Möchten Sie die neueste Predigt aus der Kirche in Oberneuland noch einmal nachlesen? Dann sind Sie hier goldrichtig!

Mein Stil ist einfach, elementar, volkskirchlich, in bestem Sinne missionarisch. Dabei geht es darum, die Probleme und Sorgen der vermuteten Hörerinnen und Hörer einzubeziehen.

Etwa alle 14 Tage erscheint auf dieser Seite eine neue Predigt. Die alten Predigten werden dann gelöscht. Es ist wie mit dem täglichen Brot: Es sollte frisch sein - so auch die Predigt.

Gottes Segen wünscht      Ihr Frank Mühring

„Die enge Tür“

Predigt zur Konfirmation zu Matthäus 7,12-13

Pastor Frank Mühring        Bremen, 21.5.2017

In der Bergpredigt sagt Jesus: „Die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt. … Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind's, die ihn finden!“  Matthäus 7,12-13

Liebe Konfirmandinnen und Konfirmanden, liebe Gemeinde,

drei Mütter unterhalten sich, was mal aus ihren Kindern wird. Die erste sagt stolz: „Der Pastor hat gesagt, mein Sohn soll Theologie studieren. Dann werden alle Leute „Hochwürden“ zu ihm sagen.“ Die zweite sagte: Meine Tochter interessiert sich schon jetzt für die Börse und die Wirtschaft. Die wird mal eine Firma übernehmen. Dann sagen alle Mitarbeiter „Frau Generaldirektor“ zu ihr. Die dritte Mutter schweigt. Dann sagt sie: „Also mein Sohn macht nichts. Gar nichts. Er trägt Jeans mit Löchern und war lange nicht beim Friseur. Aber wenn er die Straße hinab kommt, dann sagen alle Nachbarn: „Oh mein Gott!“

Wer bin ich? Was ist meine Bestimmung? Und kann mir der Glaube an Gott dabei helfen? Darum ging es bei uns im Konfirmandenunterricht. Wer weiß schon, wo er oder sie mal landen wird. Aber dass die Erkenntnis Gottes und die Erkenntnis des Menschen zusammen gehören, das ist meine Überzeugung. So lehren es auch die Reformatoren wie Martin Luther. Und sie haben ein Herz für diejenigen, die noch auf der Suche sind. Für die Langsamen und Schüchternen. Die vielleicht den zweiten oder dritten Bildungsweg brauchen. „Niemand gebe den Glauben auf, dass Gott Großes mit ihm vorhat.“ Das möchte ich euch zu allererst mit auf den Weg haben: Haltet den Glauben fest, dass Gott Großes mit euch vorhat.

Doch bis dahin ist es oft kein leichter Weg. Dass hat auch Martin Luther erfahren, an dessen Thesenanschlag vor 500 Jahren wir in diesem Jahr erinnern. Sein Vater hatte andere Pläne für ihn. Studier Jura, mach es alle. Dann hast Du etwas Sicheres und Brauchbares, sagte er zu seinem Sohn. Luther aber spürte, dass Gott einen anderen Weg mit ihm vorhatte. Er ging den unbequemen Weg ins Kloster, um Gott zu finden. Und dort machte er die große Entdeckung, die uns heute noch frei macht. Gott liebt dich, Mensch. Du musst nicht erst Großes leisten oder vor den Menschen groß heraus kommen. Gott hält schon jetzt Großes von dir.

Heute, in unserer unübersichtlich gewordenen Welt, ist es nicht minder schwierig, den richtigen Weg zu finden. Hat Glaube Zukunft? Auf was lasse ich mich da eigentlich ein?

Jesus scheint mit seinen Worten vor der Entscheidung für den Glauben geradezu zu warnen. Vorsicht! „Die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt. … Aber wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum Leben führt.“ Jesus stellt seine Zuhörer vor eine Entscheidung: Überlege genau, ob du mit dem breiten Strom mitschwimmst, das machst, was alle machen  –  oder jetzt wirklich konsequent einen anderen Weg einschlägst. Den Weg, den nicht jeder geht. Der Weg, der dir mehr abfordert als der breite komfortable. Den Weg, auf den Jesus dich ruft.

*

Glaube braucht Türöffner. Menschen, die den Weg und die Straße frei machen. Martin Luther war so einer. Ein großer Held wollte er partout nicht werden. Als er am 31. Oktober vor 500 Jahren mit einem Hammer und einem Plakat in der Hand zur Wittenberger Schlosskirche ging, da war er allein. Vielleicht hat Luther auch gezögert und sich gefragt: „Soll ich das wirklich tun?“. Doch dann ging er den schmalen, engen Weg. Den Weg, für den man Mut braucht. Und wurde so zum Türöffner für uns. Seine erste These war gleich die wichtigste:  Da unser Meister und Herr Jesus Christus spricht: Tut Buße, will er, dass das ganze Leben seiner Gläubigen auf Erden eine stete oder unaufhörliche Buße sein soll.“ Das ganze Leben soll eine Umkehr zu Gott, ein Weg zu Gott sein. Alles muss reformiert werden. Reformation heißt zuallererst: Renoviere dein Leben! Ab und zu mal beten oder beichten oder sich mit Geld durch einen Ablassbrief von Sündenstrafen freikaufen, das war Luther zu billig. Das war der breite Weg, den alle gingen. Luther öffnete aber die Tür in eine neue Freiheit. Wo Menschen etwas wagen, da ist Gott mit im Spiel. Glaube macht Mut zum Leben.

Der schmale Weg. Schaut, das ist evangelisch. Was das „evangelisch“ sei, habe ich einmal einen jungen Mann gefragt. Seine für mich überraschende Antwort war: Ich muss nichts. Ich muss nicht beten, ich muss nicht in die Kirche gehen, ich muss nicht glauben. Ich bin evangelisch. Wenn das so wäre, müsste es eine Menge Evangelische geben. Doch ist das wirklich so? Ich glaube „evangelisch“ heißt: Ich bin bereit, mich von Gott verändern zu lassen. Gott arbeitet an mir jeden Tag. Gott liebt mich trotz meiner Schwachheiten und Fehler. Und er ist sich nicht zu fein, daran zu arbeiten.

Glaube ist der Auszug aus unseren Gewohnheiten, um an der Bibel das Hoffen zu lernen. Lasst uns ausziehen und über die Grenze gehen, um das Leben mit Hoffnung zu infizieren. An den Grenzen des Lebens, da bricht die Frage nach Gott auf. An der Grenze von der Kindheit zur Jugend. Wenn das Junggesellendasein verlässt, eine Familie gründet und Kinder bekommt. Und auch im Rentenalter, wenn man auf das Leben schaut und sich fragt: War da schon alles. immer wartet Gott an den Schwellen zu neuen Lebensstufen auf uns und ruft uns auf den schmalen Weg. Deswegen ist es gut, wenn die Kirche junge Menschen im Alter von 13, 14 Jahren ein Jahr lang begleitet. Es ist die Zeit, wo man die Kindheit abstreift und den eigenen Weg sucht. Gerade da tut eine Ermutigung gut, die auf das Leben vorbereitet. Die vor den Versuchungen des breiten Weges warnt.

*

Wer aber darf zu Gott kommen? Nur die Profis, die alles über Gott wissen? Die Bischöfe und gelehrten Theologen? Natürlich nicht. Evangelisch sein heißt. Ich habe einen direkten Draht zu Gott. Wir alle haben ihn. Wo Gottes Wort gehört und gelesen wird, ist da ist dieser Draht schon da. Auch da ist Martin Luther Türöffner gewesen. Er schrieb in seiner Freiheitsschrift von 1520: „Denn was aus der Taufe gekrochen ist, das kann sich rühmen, daß es schon zum Priester, Bischof und Papst geweihet sei, obwohl es nicht einem jeglichen ziemt, solch Amt auszuüben.“ Seit Luther gilt folglich: Wir sind Papst! Auch ihr Konfirmandinnen und Konfirmanden seid bei Gott hoch angesehen. Wer getauft ist, den sieht Gott an als seien er oder sie Priester, Bischof oder gar Papst zu sein. Ohne rote Schuhe und weißen Rauch. Aber mit dem Wasser der Taufe.

Für uns Protestanten ist der Thesenanschlag vor allem der Wendepunkt hin zu einer unmittelbaren Beziehung zwischen Gott und Mensch. Deshalb lautet unsere These heute: „Wir sind Mensch, Mensch vor Gott“. Das war schon Luthers Ausgangspunkt, vor 500 Jahren, die Frage nach dem einzelnen Menschen vor Gott.
Wie kann der Einzelne vor Gott gerecht werden? Wie kann er selbst aktiv werden, wie kann er vor Gott bestehen? Seine Antwort fand er nicht im damaligen System der Kirche. Dieses System führte ihm vielmehr seine eigene Sündhaftigkeit, seine Fehlbarkeit in all ihren Facetten vor Augen. Seine Antwort fand er in dem Zeugnis, das auch heute noch allen Christinnen und Christen gemeinsam ist. In der Heiligen Schrift. Im Römerbrief erkannte er, dass es Gott nicht darauf ankommt, wer wir sind oder was wir vorzuweisen haben. Er fragt nicht nach Ämtern, Titeln, Erfolgen oder Niederlagen. Diese Erkenntnis befreite Luther. Er selbst schrieb später darüber: „Jetzt fühlte ich, ich sei ganz und gar neugeboren und durch die offenen Tore ins Paradies selbst eingetreten.“

Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind's, die ihn finden!“  Wo finde ich also den Weg zum Leben? Was ist richtig für mich? Geh deinen Weg. Aber geh durch die Tür, die Jesus selbst ist.. In Ihm ist Gott sch geworden. Er hat gesagt: „Ich bin die Tür. Ich bin der Weg. Er sagt nicht: „Du musst dich anstrengen, damit Du es schaffst und so, das ist eine gefährliche Kletterpartie.“ Mach es wie er – werde menschlich. Er ist der Gott, der in diese Welt kommt und sich unter den Lasten beugt, sich um die Ausgestoßenen kümmert, vor den Aussätzigen nicht wegläuft und Kranken gesund macht. Der Türen öffnet für andere die Beladenen, die Belasteten. Der am Kreuz für uns stirbt und aufersteht in ein neues Leben.

Amen.

„Wunderbar gemacht“

Predigt zur Konfirmation zu Psalm 139,14

Pastor Frank Mühring      Bremen, 14. Mai 2017

„Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, das erkennt meine Seele.“  Psalm 139,14

Liebe Konfirmandinnen und Konfirmanden,

vor ein paar Jahren waren wir mit einer Konfirmandengruppe im Technikmuseum in Berlin. Wie sich unsere Welt verändert hat durch das Auto, das Flugzeug, den Computer, das konnte man dort mit eigenen Augen erfahren. Unsere Museumsführerin glühte vor Begeisterung, die Konfirmanden weniger. Schließlich fragte sie unsere etwas zurückhaltenden Bremer Jugendlichen: "Na, kann mir denn einer von euch eine wichtige Erfindung nennen, die es im vorigen Jahrhundert noch nicht gegeben hat?" Da meldet sich der freche Tobias und sagt voller Stolz: "Eine wichtige Erfindung? Na klar, mich!"

Der freche Tobias und die tiefe Wahrheit! Auf die Frage „Wer bin ich eigentlich?“, die sich vielleicht jeder Mensch irgendwann einmal stellt, hatte er seine eigene kreative Antwort gefunden. Ich bin eine wichtige Erfindung, die es so noch nicht gab. Ich bin ein Einzelstück, ein Meisterstück. Jedes Kind, jedes Mädchen, jeder Junge, jede Frau, jeder Mann, jeder Mensch ist eine wichtige Erfindung! Eine Erfindung des größten Erfinders, eine Schöpfung Gottes. Davon erzählt Psalm 139. „Ich danke dir, dass ich wunderbar gemacht bin! Wunderbar sind deine Werke, das erkennt meine Seele.“: Ich bin kein Zufallsprodukt, sondern jemand hat mich gewollt, hat mich bereitet, und das nicht irgendwie, sondern wunderbar. Ich bin ein Geschenk Gottes.

*

Schade, wie schnell wie dieser wunderbare Zuspruch wieder vergessen ist. Ich, ein Geschenk? Ich, eine großartige Erfindung? Spätestens vor dem Spiegel ist das oft wieder vorbei. Mädchen und Jungen im Alter von dreizehn, vierzehn hadern oft mit dem eigenen Selbstbild. Zufrieden sind sie selten. Die Nase zu lang, die Ohren zu weit abstehend, das Kinn zu fliehend. Oft reicht eine kritische Bemerkung der Eltern oder der besten Freundin, und schon knickt das Selbstbewusstsein ein. Eine wichtige Erfindung sehen viele nicht, wenn sie in den Spiegel blicken. Sondern eher ein korrekturbedürftiges Wesen. In diesen Zeiten der Perfektion, in der Heidi Klum, Thomas Hayo und Michael Michalsky das prägen, wie „man“ auszusehen hat und auf andere wirken sollte, hat es der gute Zuspruch der Bibel schwer, bei uns im Herzen anzukommen.

Gott aber hat ein Herz für die nicht ganz Perfekten und Unfertigen. Gott steht an der Seite der Unsicheren und Schüchternen. Darum machen wir in der Kirche Konfirmandenunterricht. Solchen Konfirmandenunterricht, wie wir ihn machen, brauchen alle Menschen. Richtig guter Konfirmandenunterricht macht Mut zum Leben. Es ist wie eine gute Medizin, die wirkt. Er gibt Antworten auf Fragen wie „Wer bin ich? Was bin ich wert in dieser Welt? Die Bibel bietet dafür ihre eigene Sichtweise an. Was du wert bist? Mehr als du denkst. Diese Welt hat auf dich gewartet wie auf eine wichtige Erfindung. Die Bibel sagt mir: Schau nicht auf das, was du nicht hast. Sei dankbar dafür, wer du bist. Denn musst nicht erst jemand werden. Du bist schon etwas! Um das zu begreifen, braucht es nur ein wenig Phantasie. Sieh dich mal anders. Als ein Geschenk für diese Welt.  

Darum ist das Lied der „Sportfreunde Stiller“ zauberhaft. Es knüpft an die Weisheit der Bibel an, dass der Mensch ein Ebenbild Gottes ist. Wunderbar gemacht.

„Du kommst wie gerufen, trittst auf den Plan, den es nicht gibt,

wie ein Bild das Götter schufen, dich hat der Himmel geschickt.“  

*

„Du siehst mich.“ So kurz und knapp kann man die Wahrheit von Psalm 139 auch auf den Punkt bringen. Gott sieht meine Seele. Gott sieht mehr in mir, als ich selbst es jemals könnte. Dass Gott mich sieht, das ist natürlich irgendwie auch unheimlich. Gibt es keinen Ort, wo ich seinen Blicken entzogen bin? Nicht mal in meinem eigenen Zimmer? „Du siehst mich.“ Das ist ja aber auch eine Entlastung. Ich muss mich gar nicht erst schön anziehen, perfekt gestylt sein oder besonders kluge Leistungen abliefern, um Gott unter die Augen treten zu können. Ich muss mich nicht erst per Selfie ins beste Licht vor atemberaubender Kulisse setzen und das dann posten. Alles nicht nötig. Gott sieht direkt bis auf der Seele Grund. Und er sieht uns liebevoll an dabei.

In Psalm 139 klingt eine Ambivalenz an, die wir nur zu gut kennen: Wir wollen für uns sein und geschützt vor fremden Blicken. Aber zugleich tun wir viel dafür, gesehen zu werden statt übersehen zu werden. Wir wollen gern An-sehen haben. Und genau das sagt der Psalm zu. Darum ruft der Psalmist begeistert aus: „Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, das erkennt meine Seele.“ 

*

Wer also bin ich? Das hängt immer davon ab, wie man sich sieht. Wer bin ich? Und wenn ja, wie viele, würde der Philosoph David Precht hinzufügen. Ihr Konfirmanden würdet euren Eltern am heutigen Tage sicher sagen wollen: Ich bin schon groß, ich bin jetzt vierzehn! Eure Eltern werden euch vielleicht anschauen und denken, Mensch, ich habe doch - gefühlt gestern erst - den Sticker „Baby an Bord“ an unser Auto geklebt. Und nun stehen eine junge Dame im Kleid und ein junger Herr im Anzug vor mir. Und Gott im Himmel wird sagen: Was immer er oder sie tut – mein Kind ist er, ist sie.

Wer bin ich und wer werde ich mal sein? Bin ich frei, tun und lassen zu können, was ich will. Derzeit gibt es nicht wenige Biologen, Hirnforscher und Mediziner, die uns die Illusion rauben wollen, wir seien frei. Wir sind determiniert, programmiert, sagen sie. Wir halten uns für frei, sind es aber nicht. Da sei ein Programm, meinen sie, kein Gott. Und das Programm ließe uns keinen Spielraum. Wir hätten - sozusagen - längst gehört, gesehen, getan, bevor wir uns entscheiden, zu hören, zu sehen und zu tun.

Wie wir handeln, hängt für mich immer noch von dem ab, wie ich mich sehe. Wie mich andere sehen – und wie Gott mich sieht. Wenn ich ein Geschenk bin, dann sollte man dieses Geschenk auch gebrauchen. Jesus hat den Menschen Gottes liebe zugesagt und damit verknüpft: „Du sollst Gott lieben und deinen Nächsten wie dich selbst.“  Sei ein Geschenk für diese Welt. Gib, dass die Erde und die Menschen sich über dich freuen  können. Mach sie ein Stück heller, freundlicher, friedlicherer, sicherer, gesunder, schöner.

Was meine ich mit dem Gedanken, sich selbst der Welt zum Geschenk machen?

Ich möchte lieben, ohne zu verletzen.
Ich möchte lachen, ohne zu beleidigen.
Ich möchte reisen, ohne zu zerstören.
Ich möchte hoffen, ohne zu enttäuschen.
Ich möchte erziehen, ohne zu kopieren.
Ich möchte streiten, ohne zu vernichten.
Ich möchte trösten, ohne zu lügen.
Ich möchte leben, ohne zu töten.

Darum vergesst nicht: „Du bist ein Geschenk“.

Amen.

 

 
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